html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de-de Aktien als Altersvorsorge?

Aktien als Altersvorsorge?

Die kurzfristige Anlage in Tagesgeld hat im Vergleich zu einer Anlage in Aktien nur den Vorteil, dass sie sicher und vor Kursverlusten geschützt ist. Doch wer bis zu seiner Rente in Tagesgeld anlegt, wird dann weniger Kapital haben als zu der Zeit, zu der er mit der Anlage begonnen hat. Die kurzfristige Anlage in Tagesgeld bringt nämlich weniger Zinsen, als es Inflation gibt.

Bei den Aktien dagegen kann man, wenn man die richtigen Papiere auswählt, durchaus mit einer deutlich höheren Dividendenrendite rechnen. Man muss ja nicht spekulieren.

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Festgeld oder Aktien?

Beim Festgeld sieht die langfristige Verzinsung zwar etwas besser aus, sodass man beim Festgeld wenigstens real noch so viel hätte, dass es für die Altersvorsorge reicht. Aber auch da sind dividendenstarke Aktien noch besser.

Dazu kommt, dass Aktien als eine Anlage gelten, die der Substanzerhaltung dienen kann. Langfristig geht man davon aus, dass der Kurs zumindest so weit steigt, dass die Inflation ausgeglichen wird. Ob das zutrifft, vermag natürlich niemand zu sagen. Wenn man allerdings die kurzfristige Anlage in Tagesgeld mit einem sicheren Minus unter Berücksichtigung der Inflation mit Aktien mit hoher Dividendenrendite vergleicht, dann schlägt das Pendel eindeutig zu Aktien aus.

Lebensversicherung

Eine Lebensversicherung kann man auch auf der Basis von Fonds oder auch mit teilweiser direkter Anlage in Aktien abschließen. Dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Doch eben nicht ganz. Denn die Anlage der Versicherung in Fonds und Aktien ist nicht kostenlos. Da werden Gebühren fällig, die der Versicherte zwar nicht merkt, die aber dennoch die Rendite teilweise kräftig schmälern.

Kapitalanlage in Immobilien

Und wie sieht der Vergleich zwischen Aktien und der Kapitalanlage in Immobilien aus? Da muss man zunächst unterscheiden, ob man in fremde oder in eigene Immobilien investiert. Die eigene Immobilie hat eindeutig Vorteile. Man zahlt die Miete praktisch in die eigene Tasche. Bei der Kapitalanlage in Immobilien, die man nicht selbst bewohnt, ist dagegen Vorsicht geboten. Eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage in Immobilien und Altersvorsorge kann, muss aber nicht viel Arbeit machen. Das kommt auf den Mieter an. Wenn man dagegen die Kapitalanlage in Immobilien beispielsweise durch den Kauf von Fonds realisiert, braucht man schon eine gute Hand bei der Auswahl der Fonds. In der Vergangenheit war das kein Problem. Nach der Devise „steigt Butter, steigt auch Käse“ konnte man fast jeden Fonds für die Altersvorsorge erwerben. Doch nachdem zahlreiche Fonds in Schieflage geraten sind, ist die Auswahl schwerer geworden und mit ziemlichen Unsicherheiten behaftet.

 



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